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| Kunststoffbrand in der Nahrungsmittelindustrie |
| Ein Feuer im dritten Stockwerk eines fünfstöckigen Gebäudes, das für die Lebensmittelverarbeitung genutzt wird, breitete sich bis zu einer kunststoffisolierten Innenwand aus. Es griff auf die Deckenisolierung und über polystyrolisolierte Installationskanäle auf angrenzende Stockwerke über. Das rauchintensive Feuer ließ sich in dem fensterlosen Gebäude nur schwer kontrollieren. In dem betroffenen Gebäude und in angrenzenden mehrstöckigen Gebäuden kam es infolge dessen zu Hitze-, Rauch- und Wasserschäden. Die dem Rauch ausgesetzten Lebensmittelerzeugnisse wurden vernichtet. Der daraus entstandene Schaden belief sich auf ca. 40 Millionen US-Dollar. Das Dach und die Fußböden bestanden aus Stahlbeton, drei Wände waren aus Ziegelstein. Die vierte Wand bestand aus einer von FM genehmigten isolierten Metallkassettenwand. Viele der Innenwände und Decken waren schaumstoffisoliert, und mit glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) überzogen. Wände und Dächer mit Kunststoffisolierungen waren in Verbindung mit einer Sprinkleranlage von FM genehmigt. Allerdings gab es in diesem Werk keine Sprinkleranlage. Wertvolle Lehren
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